16.11.2016: Kaminfeuergespräch mit Hans Ruedi Fritsch / Nase

16.11.2016
Kaminfeuergespräch mit Hans Ruedi Fritsch / Nase
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Einmal Flamberger, immer Flamberger. Aber: wie leben Flamberger, wenn die Zeit von Sarasani und OP-Türgg vorbei ist? Wo auf dieser Welt leben Flamberger und was hat sie dorthin verschlagen? Denken Flamberger vor dem Schlafen gehen an das Abendlied? Und haben sie immer noch blaue Manchesterhosen im Schrank?

Hans Ruedi Fritsch / Nase ist wohl jedem APVer ein Begriff, gehört er doch an der APV-Waldweihnacht und vielen anderen Anlässen so fest dazu wie das Ringli zur Krawatte. Als Flamberger durch und durch sieht man ihn selten ohne Pfadigurt und Flambergpulli. Als Polarpilot hat er zahlreiche Expeditionen ins Polarmeer geflogen und kennt die Eiswüsten fast so gut wie den Loorenkopf. Obschon er den Steuerknüppel mittlerweile anderen überlässt, ist er der Fliegerei im Herzen stark verbunden. Von seiner Zeit in Spitzbergen weiss er wohl von einigen Abenteuern in der Luft, am Boden und auf Eis zu erzählen. Wir sind gespannt, wie Nase zu seiner Berufung gefunden hat und wie ihn seine Flamberg-Erfahrungen dabei begleitet haben.

Nach dem Kaminfeuergespräch ist wie immer für Speis und Trank gesorgt. Das Feuer wird auch nach Nase's Erzählungen brennen und die Atmosphäre für einen geselligen Abend unter Flambergern bieten.

 

Eintreffen / Apéro Mittwoch, 16. November 2016, 19.00, Restaurant Kantorei, Zürich (1. Stock).
Kosten CHF 0.-
Anmeldung Anmeldung online unter apvflamberg.ch, SMS an 079 225 17 42 oder per Mail an venom@apvflamberg.ch.
Im Namen des APV-Ausschusses: Daniel Wehrli / Venom, Thomas Rühl / Graphit
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Bericht von T. Rühl / Graphit

Jeder Flamberger kennt Hans Ruedi Fritsch / Nase. Was für eine Person sich hinter Flambergpulli, Pfadigurt und "Räubergeschichten" versteckt, wollten über 30 APVer am bereits 5. Kaminfeuergespräch rausfinden. Darum haben wir Nase auf den heissen Stuhl in der Kantorei gesetzt und mit Fragen zu seinem Leben, das sich wie ein sehr langes Pfadilager anhört, gelöchert. Als frischgebackener Flamberger hat er sich das Nasenbein gebrochen und ist so zu seinem Namen gekommen, was ihn am Anfang (...)